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Scharnhorstgymnasium online heißt Sie herzlich willkommen!

Unser Haupteingang bei Nacht

Mit seiner Website möchte sich das Scharnhorstgymnasium Hildesheim auch online mit seinen vielfältigen Angeboten der Öffentlichkeit vorstellen. So können Sie etwas über das Kollegium oder die einzelnen Fachgruppen erfahren. Oder Sie haben Fragen zum Unterrichtsangebot, z. B. zur Fremdsprachenfolge oder zur Gymnasialen Oberstufe. Natürlich stellen wir auch unser Schulprofil vor. Ebenfalls kann man Informationen zu Partnerschulen finden. Auch über den Verein der Ehemaligen kann man etwas erfahren. Und für historisch Interessierte haben wir eine kleine Schulchronik eingefügt.

Weiterhin haben wir einige neue Serviceleistungen eingearbeitet. Wenn Sie Formulare (Anmeldungsformulare, Ferientermine, Stundenplanraster, Klausurentermine, AG-Übersicht) haben möchten, so können Sie diese problemlos herunterladen und zu Hause ausdrucken. Oder Sie möchten uns etwas mitteilen oder eine Frage loswerden. Nichts einfacher als das. Schicken Sie uns eine E-Mail.

Sie sehen also, es lohnt sich zu klicken und noch einmal

 

HERZLICH WILLKOMMEN!

Das Schuljahr 2010/11

125-jähriges Schuljubiläum

Das Schuljahr hat erfolgreich begonnen, nun blickt das Scharnhorstgymnasium ganz gespannt auf die verschiedenen Veranstaltungen im Rahmen des Schuljubiläums.

Am 4. September 2010 laden wir zu einem Festakt ins Stadttheater Hildesheim ein. Den Festvortrag zum Thema Die Macht der Rede im alten Rom und heute hält Prof. Dr. Wilfried Stroh aus München.

Am 6. September um 17:00 Uhr wird unsere Ausstellung 125 Jahre Scharnhorstgymnasium Hildesheim in der Rathaushalle eröffnet. Herr Prof. Dr. Manfred Overesch hält einen Vortrag zum Thema Reform ohne Revolution - der Mut und das Versagen Preußens im 19. Jahrhundert.

Am 11. September feiern wir ab 15:00 Uhr ein großes Schulfest mit Ehemaligentreffen im Scharnhorstgymnasium.

Unser Schulausflug führt uns am 16. September nach Bremen, am 17. September versammeln wir uns zu einem Schulgottesdienst in St. Godehard. Es folgen weitere interessante Vorträge mit hochrangigen Gästen, die der Programmübersicht entnommen werden können.

Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger aus Hildesheim und Umgebung herzlich ein, sich im Sekretariat ein Einlasskarte abzuholen, um den Vorträgen beizuwohnen.

 

1. Hildesheimer Lernfest

 

Am 25. September 2010 findet das 1. Hildesheimer Lernfest auf dem Sportplatz und im Schulgebäude des Scharnhorstgymnasium statt. Wir wünschen dem Veranstalter und uns, dass an diesem Tag der Wettergott ein Einsehen mit uns hat und viele Gäste und Interessierte das Fest besuchen werden.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://lernfest.weisste.net.

 

Das Schuljahr 2009/10

Schulversammlung am 22. Juni 2010

Am vorletzten Schultag vor den Sommerferien 2010 fand in der Sporthalle unsere 4. Schulversammlung statt. 950 Schülerinnen und Schüler und 80 Lehrerinnen und Lehrer kamen zusammen, um – wie es inzwischen schon Tradition ist – einen Rückblick auf Geschafftes und Geleistetes und einen Ausblick auf das neue Schuljahr zu erhalten.

 

Michele Herrmann, Lukas Florea und Eric Vogel stellten die Ideen der SV für das kommende Jubiläumsschuljahr vor. Unmittelbar nach den jetzigen Sommerferien soll es zur Realisierung des Graffiti-Projektes auf der Rückseite der Lehrerzimmeraußenwand kommen. In den vergangenen Wochen wurden schon zahlreiche Ideen und Entwürfe von Schülerinnen und Schülern gefertigt.

Dann kam es zum Höhepunkt unserer Schulversammlung. Es war die Anerkennung besonderen Engagements für die Schulgemeinschaft und hervorragender Ergebnisse bei internen und externen Wettbewerben durch die Verleihung zahlreicher Preise und Urkunden in unterschiedlichen Disziplinen und Fächern. In vielfältigen Wettbewerben (Mathematik, Französisch, Englisch, Latein, Sport etc.) gab es nicht nur Anerkennungsurkunden, sondern es wurden z.B. auch DELF-Diplome vergeben, Zertifikate der französischen Regierung über gute Sprachkenntnisse. Auch unsere Jüngsten haben sich wieder einmal im Fremdsprachen-Vorlesewettbewerb, der traditionell am letzten Schultag des ersten Halbjahres stattfindet, hervorragend geschlagen und wurden dafür mit Preisen belohnt.

Zum zweiten Mal wurde auch der Schulpreis verliehen, der von der SV vor zwei Jahren ins Leben gerufen und gestaltet worden ist. Anja Heese und Johannes Schulz wurden als Geschäftsführer unserer Schülerfirmen geehrt. Stellvertretend für beide Firmen, die unsere Schule würdig beim Landeswettbewerb in Hannover vertreten haben, nahmen Anja und Johannes den Schulpreis 2010 entgegen. Mit viel Engagement haben sie ihre jeweilige Schülerfirma geleitet und zu diesem schönen Erfolg geführt.

Ein weiterer Preis ging an Amke Coordes aus der 10A. Auf dem Weg zur Schule stand Amke einem älteren Menschen bei, der ohnmächtig in der Fußgängerzone lag. Während andere Passanten achtlos vorbei gingen, stützte sie ihn, beatmete ihn, liess den Notarzt kommen und begleitete den Mann im Notarztwagen zum Krankenhaus. Das ist ein beachtenswerter Einsatz im Sinne von Hilfsbereitschaft und Mitmenschlichkeit, der die besondere Anerkennung von uns allen verdient.

Nach gut einer Stunde ging eine Veranstaltung zu Ende, die wieder einmal gezeigt hat, wie lebendig und vielseitig das Schulleben am Scharnhorstgymnasium ist!

 

Michelle Herrmann, Eric Vogel und Lukas Florea
Amke Coordes wird mit dem Schulpreis ausgezeichnet

Niedersachsens Jugend trifft sich zum Schach spielen

Jugendserie im Scharnhorstgymnasium - Als Gastgeber des Jugendschnellschachturniers „Jugendserie“ öffnete das Scharnhorstgymnasium am 12. Juni seine Pforten. Hundert Teilnehmer wurden erwartet, doch am Ende kamen 153 Jugendliche zu dem, wie sich herausstellte, größten Jugendschachturnier Südniedersachses.

 


Der Schulleiter darf traditionell den ersten Zug ausführen ...

Sieben Runden Schnellschach wurden, nach Altersgruppen sortiert, gespielt. Dabei erhält jeder Spieler nur 20 Minuten Bedenkzeit für die Partie. Gar nicht so einfach, doch Schachspielen hat im Scharnhorstgymnasium eine lange Tradition. So konnten sich Schüler unserer Schule in diesem Turnier hervorragend bewähren. Joshua Naumann (U14)und Simon Freier (U13) belegten in Ihren Altersgruppen vordere Platzierungen. Arne Ewers (U16) wurde sogar Meister. Sein Titel: Bezirks-Jugend-Schnellschachmeister 2010 für den Schachbezirk III (Südniedersachsen). Von den Teilnehmern wurde das SHG als hervorragender Gastgeber gelobt. Der Abiturjahrgang bewirtschaftete engagiert das sog. „Schachcafé“ und versorgte die jungen Schachspieler mit Getränken, belegten Brötchen und Kuchen.

 

In der vollbesetzten Aula rauchen die Köpfe ...

Für ein Jahr von Kolumbien nach Hildesheim

„Germany is really different from Colombia“. That was the sentence that was rounding in my head my first days, those which were my first days that I've been further than my home. The language, the food, which is eaten mostly cold in the morning, without a cup of coffee or hot chocolate, or that in the afternoon it has not a strong quantity as in Colombia, and that there is more amount of it in the evening, contradicting that in Colombia it's on the contrary, and the people don't carry the pots or the drinks to the table to choose what to eat and to drink (because all of that is done in the kitchen); some customs that in Colombia would be impolite or weird, like blowing your nose in front of everyone, or taking a shower without any curtain or screen after any sport lesson, in front of your partners; and the mood of the people has shown me that Germany has a really advanced open-minded culture. Thanks to that fact my adaptation to this awesome culture had been easier than I thought before I came here.

„In Germany people are really cold and bitter!“.“Germany is full of skinheads!“.“Maybe you can't get used to the food!“

Those were the sentences that I was used to hear when I was in Colombia, but they were only made of prejudices. And when I arrived I realised that they were just that: prejudices and stereotypes, maybe formed because of the fear of the unknown.

Actually people here are really nice, I may say as nice as in Colombia; like showing me a little bit of their culture with every word they say.

The weather is really different from the one in my country, I don’t understand how can it be so cold! But in my first days I experimented the feeling of the snow on my bare hand. It was cold, but really beautiful on my skin. Then I thought the cold was worth it, because snow is one of the most beautiful things that I've seen in my life. I say that because there is not snow in Colombia. And looking at the snow falling onto the landscape makes me really relax.

Sometimes I think that the language doesn't want to make itself easier to learn and that produces a feeling of loneliness, but in spite of that I know that there are people willing to help me and to support me, like my host family, my family in Colombia, my teachers and my classmates. I hope I can learn the language fast, and then, to start to reach my goals. As it´s said in Colombia, „I just have to give time to the time...“

Nicolas Cruz, March 2010 in Hildesheim

Eine ganz besondere Spendenaktion

"Wir wollen unbedingt etwas für die Tiere machen: eine Spendenaktion" – sagten Natascha und Amina, bevor unsere gewöhnliche Werte und Normen Doppelstunde an einem Montagmorgen losging. Als Lehrerin ist man vor allem dann zufrieden, wenn der Unterricht SchülerInnen zu konkreten Handlungen animiert, sei es eine Sprachreise oder Verzicht auf Eier aus Käfighaltung. Nachdem der Werte und Normen Kurs des sechsten Jahrgangs über Themen wie artgerechte Tierhaltung und Tierrechte diskutiert hatte, war schnell klar – auch wir können etwas ändern. Indem wir uns und andere informieren. Indem wir im Supermarkt am Regal mit Eiern aus Käfigihaltung vorbeigehen. Ich war von der Initiative der Mädchen begeistert und die Planung und Umsetzung der Idee konnte beginnen.

Die SchülerInnen fertigten Plakate und Poster an, sie gingen durch Klassen, stellten die Aktion vor, sprachen mit anderen Schülern (und natürlich auch mit Lehrern) über die Notwendigkeit, etwas zu unternehmen. Im Unterricht wurden weitere unsere Umwelt betreffende Fragen geklärt: Was bedeutet eigentlich ‚bio’? Warum soll man die Erde so behandeln, als hätte man sie von seinen Kindern geliehen und nicht von den Eltern geerbt? Wie kann man sich im Alltag für artgerechte Tierhaltung einsetzen?

Der Erfolg unserer dreiwöchigen Aktion hat gezeigt: das Scharnhorstgymnasium hat ein Herz für Tiere! Keiner der 23 SchülerInnen meines Kurses hat mit einer solchen Summe gerechnet: knapp 130 Euro kamen zusammen und sollen nun für gute Zwecke verwendet werden.

 

Der Werte und Normen-Kurs in Jahrgang 6

Völkerballturnier der Jahrgänge 5 und 6

Die Klasse 6D gewinnt ganz knapp das diesjährige Völkerballturnier - Kurz vor den Zeugnisferien am 22.01. fand in unserer Turnhalle das Völkerballturnier der 5. und 6. Klassen statt. Jede Klasse war mit zwei 16köpfigen Mannschaften vertreten, die in hart umkämpften aber meist fairen Spielen ihr Bestes gaben. In der Endabrechnung hatte die Klasse 6D ganz knapp die Nase vorn und konnte das Turnier für sich entscheiden. Auf den 2.Platz kam die 6C und den dritten Platz belegte die 5B als beste der fünften Klassen.

Ein dickes Dankeschön gilt der Technik-AG, die wieder einmal für die perfekte Beschallung sorgte, und der Klasse 9E, die als Schiedsrichter ihr bestes gaben.

Für den würdigen Abschluss des Turniers sorgte bei der Siegerehrung Herr Völker als Schirmherr der Veranstaltung.

Endergebnis:

1. Klasse 6D          2. Klasse 6C          3. Klasse 5B

4. Klasse 6F          5. Klasse 6E          6. Klasse 5A

7. Klasse 6A          8. Klasse 6B          9. Klasse 5C

 

Während des Turniers in Aktion ...
Der Jubel der Sieger

Spendenaktion für Haiti

Die Begegnung mit Menschen in Notsituationen war der Ausgangspunkt für die Lernerfahrungen im Rahmen der Unterrichtseinheit Diakonisches Handeln im Religionsunterricht des 7. Jahrgangs am Scharnhorstgymnasium.

Es waren biblische Texte, historische Biographien aus der Geschichte der Diakonie und aktuelle Presseberichte aus der Lebensumwelt der Jugendlichen, die bei ihnen Betroffenheit auslösten. Mit wachsender Empfindsamkeit für das Leid Anderer wuchs die Vorschlagsliste für eigenes freiwilliges Helfen. Die Gruppenarbeit zur Umsetzung von Hilfsaktionen (Briefmarkensammlungen für die Bodelschwinghschen Anstalten in Bethel, Flohmarkt für die Not vor Ort, für die Partnerschule in Tansania) förderte die Kooperationsbereitschaft wie auch die soziale Kompetenz der Schülerinnen und Schüler.

Die unvorstellbaren Leiderfahrungen der Erdbebenopfer auf Haiti veranlasste die Schüler zu einer spontanen Spendensammlung im Scharnhorstgymnasium. Die Schulspende in Höhe von 700,- € wurde an die Welthungerhilfe überwiesen. Es ist beispielhaft, wenn Schülerinnen und Schüler von sich aus Initiativen für spontane Hilfe entwickeln.

Dabei muss betont werden, dass in besonderem Maße die Akzeptanz und Unterstützung der gesamten Schulgemeinschaft zum Erfolg der geleisteten Hilfsaktionen geführt haben.

  

Flohmarkt in der Schule
Ein vorzeigbares Ergebnis

Schüler führen im Roemer- und Pelizaeus-Museum

Schülerinnen und Schüler des Scharnhorstgymnasiums stellten im Roemer- und Pelizaeus-Museum ihr Lieblingsobjekt vor

Seit Beginn des Schuljahres 2009/2010 haben sich acht Schülerinnen und Schüler unserer 5. Klassen und ihre Betreuerin, unsere Kollegin Cornelia Diessel, in ihrer Freizeit auf diesen Tag vorbereitet.

 

 

Wie die Leiterin des Museumspädagogischen Dienstes, Margrid Schiewek-Giesel ausführte, wird das Projekt „Schüler führen“ im Roemer- und Pelizaeus-Museum seit 2007 angeboten und erfährt sich immer größerer Beliebtheit.

Unsere Schülerinnen und Schüler  haben sich einmal in der Woche mit der Museums­­­pädagogin Christine Kundolf-Köhler im Museum getroffen. Als erstes hat man das Museum und seine Ausstellungen erkundet. Danach besichtigten sie die Werkstatt der Restauratoren, um daran anschließend an einzelne Objekte heran­geführt zu werden. Auf diese Weise bekam jeder der Teilnehmer mit der Zeit ein Lieblingsobjekt, das es danach zu erforschen galt. Nach den Recherchen musste das Material und natürlich das erarbeitete Wissen so aufbereitet werden, dass es in einer Führung weitergegeben werden konnte.

Alle Beteiligten, Eltern, Geschwister, Bekannte, Verwandte und Besucher des Museums konnten sich davon überzeugen, dass Aaron und noch einmal Aron, Fabienne, Mareile und ihre Klassenkameraden sich bestens auf diesen Tag vorbereitet hatten, auch wenn einige ihr Lampenfieber nicht ganz verbergen konnten.

Nach großem Applaus der Zuhörer am Ende der Führung, waren sich alle einig: „Es hat großen Spaß gemacht!“

 

Frankreichaustausch 2009

Samstag, der 21. November 2009: Gespanntes Warten unserer Schülerinnen und Schüler mit Eltern und Geschwistern auf unserem Schulhof. Endlich kamen fast 50 Gastschüler und 4 Lehrkräfte von unseren französischen Partnerschulen, dem Collège Pierre Bodet und dem Lycée Guez de Balzac in Angoulême mit dem Bus an, um eine ereignisreiche Woche mit uns zu verbringen.

Natürlich wurden die Gäste im Rathaus von Bürgermeister Palandt feierlich begrüßt. Auf dem Besuchsprogramm standen weiterhin eine Rallye durch Hildesheim, ein Besuch in Hannover und eine Exkursion nach Alfeld mit Besuch der Bauhausausstellung im Gropiusbau des Faguswerks. Das deutsch-französische Völkerballturnier und das gemeinsame Abschlussfest waren weitere Höhepunkte der Woche. Deutsches Familienleben, deutsches Essen und auch der Weihnachtsmarkt vermittelten unseren Gästen „Landeskunde pur“.

Dass der Abschied schwer fiel und einige Tränen flossen war der Beweis für einen gelungenen Austausch. Jetzt freuen wir uns auf unseren Gegenbesuch in diesem Jahr!

   

Empfang im Rathaus
Besuch im Faguswerk

Schulinspektion 2009

Ein Schrank voller Ordner ...

 

... dokumentiert die intensive Vorbereitung auf die Schulinspektion, die vom 9. bis zum 12. November 2009 nun auch am Scharnhorstgymnasium stattgefunden hat.

Bereits deutlich vor diesem Termin wurde die Schulöffentlichkeit über den Ablauf der Inspektion informiert. Nachdem alle erforderlichen Unterlagen zusammen- getragen und geordnet waren, konnte der abgebildete Schrank gefüllt werden. Die drei Inspektoren erhielten je einen großen Ordner und weitere Unterlagen auf dem Postweg.

 

 

 

 

 

 

Die Ergebnisse der Inspektion können sich sehen lassen. So heißt es in dem Bericht des Inspektorenteams:

"Das Scharnhorstgymnasium ist eine Schule mit langer Tradition, die ihrem gymnasialen Bildungsauftrag in der Stadt Hildesheim voll erfüllt. Die Schule hat mit Recht eine gute Reputation in der Stadt und im Umland und verfügt neben kleineren Schwächen über deutliche Stärken.

Ein positives pädagogisches Klima zeigt sich durch die Zuwendungsbereitschaft der Lehrkräfte gegenüber den Schülerinnen und Schülern innerhalb und außerhalb des Unterrichts, die zu einer großen Zufriedenheit aller Beteiligten führt und das gute Leistungsklima fördert.

Eine engagierte Elternschaft unterstützt die Schule in vielen Bereichen und versucht die Schule mit zu gestalten.

Das Gymnasium kann auf ein umfangreiches Schulleben verweisen, das durch zahlreiche Arbeitsgemeinschaften, Austausche, vielfältige Kooperationen und Veranstaltungen gekennzeichnet ist.

Der Schulleitung gelingt es in bemerkenswerter Weise, personelle und materielle Ressourcen sicherzustellen bzw. zu optimieren. Dem Schulleiter gelingt es mit Unterstützung seines Teams, die Schulgemeinschaft zu stärken und die Qualitätsentwicklung der Schule zu sichern." 

 

Rückmeldung der Inspektionsergebnisse an die Schulöffentlichkeit

42. Chemie-Olympiade 2009

„Es ist nicht alles Gold, was glänzt!“

Unter diesem Motto standen in diesem Jahr bei der 42. Internationalen Chemieolympiade (IChO) die Aufgaben der ersten Wettbewerbsrunde. So musste unter anderem eine Messingprobe sowohl qualitativ als auch quantitativ auf ihre Zusammensetzung geprüft werden. Desweiteren wurden die Bedingungen untersucht, unter denen Münzen versilbert und vergoldet werden können und welche Rolle die dabei verwendeten Metalle in der organischen Chemie spielen.

Insgesamt wurden in dieser Runde nicht gerade Themen behandelt, die ein Schülerherz höher schlagen lassen. Trotzdem ließen sich viele Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 11 bis 13 nicht von diesen Aufgabenstellungen und den im letzten August hohen Temperaturen abschrecken. Dank der Unibiliothek, dem Internet und anderer Quellen haben Mitte September 20 Schüler/innen ihre Lösungen abgegeben. Die von Frau Schrimpf, die die teilnehmenden Schüler/innen in Form einer AG betreut, korrigierten Aufgaben wurden dann von Herrn Goldenstein, dem Landesbeauftragten der IChO, gegengelesen.

Das Ergebnis war, wie schon im letzten Jahr, eine kleine Sensation. Von den 20 teilnehmenden Schüler/innen hatten sich 13 für die 2.Runde qualifiziert. Mit 112 von 138 Punkten erzielte Laura Andrea Schrimpf das beste Ergebnis. Dicht gefolgt von Nils Wirries mit 108,5 Punkten und Christian Heller mit 102,5 Punkten (alle drei gehören dem 13. Jahrgang an).

Am Freitag, dem 18. Dezember, erhielten die Teilnehmer der 1. Runde in einer kleinen Feierstunde aus den Händen des Schulleiters, Herrn Sell, zwar keine zum Thema passende Goldschätze, aber statt dessen Urkunden, die vom Leibniz-Institut für Pädagogik der Naturwissenschaften in Kiel ausgestellt worden sind und die bei späteren Bewerbungen für Studienplätze oder andere Ausbildungsgänge doch mal Gold wert sein können.

 

Hintere Reihe: Jannis Pochert, Sarah Zellmer, Corinna Schulze, Johanna Günther, Niklas Rowohl, Andreas Berendes, Patrick Will, Cynthia Kleyda, Christian Heller, Daniel Kranz, Nils Hesselbarth, Janine Jarembski, Herr Sell; Vordere Reihe: Frau Schrimpf, Arne Smolinski, Nils Wirries, Laura Schrimpf, Pamela Müller, Tabitha Gottlieb, Carolin Bode, Ines Kobelt; Auf dem Foto fehlt: Jan Büscher

Musical-Produktion 2009 - "Der kleine Tag"

 

Wann ist ein Tag ein besonderer Tag? Dieser Frage geht Rolf Zuckowski in seinem Musical Der kleine Tag nach.

 

Natascha Riehl (Klasse 6F) ...
... in der Hauptrolle

 

In dieser musikalischen Geschichte leben die Tage im Himmelreich hinter den Sternen und warten ganz sehnsüchtig auf jenen Moment, in dem sie hinunter auf die Erde dürfen. Jeder Tag hofft dabei natürlich, ein ganz besonderer Tag auf der Erde zu werden, denn dann darf er nach seiner Rückkehr in das Himmelreich bei der allabendlichen Versammlung der Tage in der ersten Reihe sitzen und ist von allen angesehen.

Der ‚kleine Tag’ ist ganz überwältigt von den Eindrücken, die er an seinem Tag, dem 23. April, auf der Erde gewinnt. So beobachtet er z.B. den chaotischen Umzug einer Familie, sieht Kindern in einer Schule zu, begegnet zwei Menschen, die sich nach 50 Jahren das erste Mal wiedersehen, beobachtet eine Familie beim Picknick, lauscht einem rockenden Jugendlichen und staunt über ein verliebtes Pärchen.

Eigentlich nichts Besonderes, so denken es auch die anderen Tage nach der Rückkehr des ‚kleinen Tages’ von der Erde.

Dann aber, ein Jahr später, darf er überraschend in die erste Reihe aufrücken, weil sich – als wieder der 23. April kommt – herausstellt, dass er doch ein ganz besonderer Tag war …

 

 

Am 4. und 5. Dezember 2009 hat die Musical- und Theater-AG des Scharnhorstgymnasiums das Publikum in der Aula der Schule begeistert. Am Montag dem 7. Dezember gab es darüber hinaus zwei weitere Vorstellungen für interessierte Grundschulklassen.

Exeter 2009

Beim Besuch der römischen Bäder in der Stadt Bath

 

Vom  28. Oktober bis zum 4. November konnte wieder eine Schülergruppe des Scharnhorstgymnasiums zu Gast bei den Partnerschulen Exeter School und Maynard School in Exeter/Devon sein. Einmal wieder wurde ein Austausch zu einem großartigen Erfolg, der die Scharnhorstschüler und – schülerinnen in ihren Englischkenntnissen ermutigte und ihnen viele wertvolle Erfahrungen ermöglichen konnte. Der Schulbesuch in England, der Aufenthalt in den Familien und etliche Ausflüge in die nahe Umgebung ließen diese viel zu kurze Zeit zu einem besonderen Erlebnis werden. Auch Halloween wurde nicht ausgelassen und konnte von den Schülern vor Ort  mitgefeiert werden. Wir freuen uns jetzt schon auf den Gegenbesuch im April, wenn die Engländer nach Hildesheim kommen werden, und schmieden Pläne, wie wir ihnen unsere Schule und unsere Stadt näher bringen können.

 

Integration geglückt: Deutsche und englische Schüler sind beim Schulbesuch nicht mehr zu unterscheiden.
Scharnhorstschüler bei der Stadtbesichtigung in Exeter

ÖKOPROFIT 2008/09

 

Nachdem das Scharnhorstgymnasium seit Oktober 2008 ein Jahr lang am Projekt ÖKOPROFIT teilgenommen hatte, stand nun am 20. September 2009 die Kommissionsprüfung an, in der über die pflichtgemäße Erfüllung der Projektvorgaben und der damit verbundenen Zertifizierung der Schule geurteilt wurde. Eine Stunde mussten sich Frau Dr. Reinecke, Projektleiterin ÖKOPROFIT des Scharnhorstgymnasiums, und der Schulleiter den Fragen der Kommission stellen und diese anschließend auf einem Schulrundgang begleiten.

Die anschließende Einladung zur offiziellen Feier mit Übergabe der Zertifikate war für uns der freundliche Hinweis, dass wir diese Überprüfung zur Zufriedenheit der Kommission bestanden hatten.

Neben vielen Informationsveranstaltungen, zu denen jeweils in die teilnehmenden Betriebe der Stadt und des Landkreises Hildesheim eingeladen wurde, gab es im Rahmen des Projekts auch diverse Workshops und Termine vor Ort. In einem Schülerworkshop mit Schülerinnen und Schülern des 12. Jahrgangs wurden Ideen zu umweltfreundlichem Verhalten entwickelt. Ein Resultat dieser Überlegungen ist der energiesparende Einsatz der Beleuchtung in den Unterrichtsräumen. Ein entsprechendes Hinweisschild, welches in allen Räumen der Schule zu finden ist, gibt nähere Auskunft hierüber.

Weitere Informationen zu diesem Projekt sowie die Umweltleitlinien der Schule sind hier nachzulesen.

 

Mitglieder des ÖKOPROFIT-Teams

"Mensa-Projekt" in Zusammenarbeit mit der HAWK

Luftschlösser mit großen Glasfassaden – übertitelte die HAZ am 26.9.2009 die Präsentation der Ergebnisse einer Kooperation des Scharnhorstgymnasiums mit der Hochschule für angewandte Künste (HAWK) Hildesheim.

Seit Beginn des Jahres 2009 haben Schülerinnen und Schüler des Kunstkurses von Herrn Ahlborn zusammen mit Studentinnen und Studenten aus Polen, Spanien und Deutschland und ihrem Dozenten, Thomas Kauertz, über ein Multifunktionsgebäude unter Einbeziehung einer Mensa am Scharnhorstgymnasium nachgedacht und Pläne gemacht. In diesem Zusammenhang sind verschiedene Modelle entwickelt worden, die am 24. September in der Aula einem breiteren Publikum vorgestellt wurden. Nicht nur Schülerinnen und Schüler, Eltern und der Schulleiter Herr Sell, waren anwesend. Auch der Dekan der HAWK, Herr Prof. Dr. Alfred Breukelman und der Stadtbaurat Dr. Kay Brummer waren ebenfalls gekommen.

In seiner Begrüßung machte der Schulleiter jedoch schon deutlich, dass es sich um Visionen handele, deren Verwirklichung derzeit wenig Chancen haben. Reinhard Sell stellte weiter fest, „… auch wenn es sich hierbei z. Zt. nur um eine Vision handelt, deren Umsetzung noch als Wunsch in weiter Ferne liegt, so hat sich die Zusammenarbeit zwischen Gymnasium und Hochschule für beide Seiten als sehr fruchtbar erwiesen.“

Ausgangspunkt für dieses Projekt war, dass das Scharnhorstgymnasium ab dem 1. August 2009 als offene Ganztagsschule geführt wird. Im Mittelpunkt des Ganztags­konzeptes der Schule steht dabei der Wunsch nach einem Neubauvorhaben, das eine Mensa für Schüler und Lehrer, eine neue Bibliothek und weitere Räume unter einem Dach vereinen soll. 

Auf der Grundlage dieser Überlegungen ist es zu der oben beschriebenen Kooperation mit der HAWK (Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst) Hildesheim gekommen.

Mit Beginn der Sommerferien war die Arbeit der Schülerinnen und Schüler beendet. Für die Studierenden der HAWK – Fakultät Bauwesen/Studiengang Architektur – aber begann die Arbeit jetzt erst richtig, galt es doch die Ideen und Überlegungen in Zeichnungen, fotorealistische Darstellungen und Modelle umzusetzen. Das Projekt „Bauvorhaben Mensa für das Scharnhorstgymnasium“ war als offizielles Studienprojekt ausgeschrieben, für das es „credit points“, also Testate gibt.

 

Luftschlösser mit großen Glasfassaden ...
Stadtbaurat Dr. Kay Brummer, Prof. Dr. Alfred Breukelman, Dekan der Fakultät Bauwesen, und Schulleiter Reinhard Sell im Gespräch

 

Alle vorgestellten Entwürfe zeigten in den grundlegenden Punkten Einigkeit darüber, wie ein dringend benötigtes Multifunktionsgebäude am Scharnhorstgymnasium aussehen könnte. Gebäude und Materialien sollen modern sein, über großzügige Glasfassaden soll viel Licht in das Gebäude kommen, die Stadt- und Schulfarben Rot und Gelb müssen zur Anwendung kommen und natürliche Rohstoffe wie Holz ist für die Fassade vorgesehen.

Unabhängig vom Konzept waren sich alle Gruppen darin einig, dass das Gebäude nur auf der Ecke Eichendorfstraße/Steingrube platziert werden kann. Von dort muss es dann in Kommunikation mit den schon vorhandenen Gebäudeteilen treten. Sollte das Bauvorhaben, der Wunsch von Schulleiter Reinhard Sell, doch einmal realisiert werden, dann hat der wissenschaftliche Mitarbeiter der HAWK, Thomas Kauertz, bereits Unterstützung zugesagt. Bis dahin aber träumt die Schulgemeinschaft weiter und gibt die Hoffnung nicht auf, dass diese Überlegungen und Visionen  irgendwann doch noch in Erfüllung gehen.

Für alle Beteiligten, Schüler und Studenten,  war es jedenfalls ein ungewöhnliches Projekt, verbunden mit vielen Erfahrungen, die niemand mehr missen möchte.

 

Besucher bestaunen Luftschlösser

Ehemaligentreffen 2009

2. Ehemaligentreffen des Scharnhorstgymnasiums - Die Schule und der Verein der Ehemaligen hatten eingeladen und sie kamen wieder  zahlreich, die ehemaligen Schülerinnen und Schüler des Scharnhorstgymnasiums.

Am Samstag, dem 12. September 2009 war es wieder einmal soweit. Scharnhorstler aus „aller Welt“ versammelten sich in ihrer alten Schule. Nach 2007 war es das zweite Treffen dieser Art.

Bei strahlendem Sonnenschein begrüßten der Schulleiter, Reinhard Sell, und die Vorstandsvorsitzende des Vereins, Claudia Wedemeyer, mit launigen Worten die z.T. von weit her angereisten Gäste. Auch der heute 97jährige ehemalige Lehrer, Karl Schöne, hatte es sich nicht nehmen lassen, an diesem Ereignis teilzunehmen. Er traf sogar noch einen früheren Schüler und späteren Kollegen, Erwin Koschel, der sich selber schon seit 17 Jahren im Ruhestand befindet.

 

Begrüßung durch den Schulleiter
Karl Schöne (links) und Schulleiter Reinhard Sell

Als Überraschung, da im Programm nicht angekündigt, folgte eine Gesangseinlage aus dem Musical „My Fair Lady“ – Ich hätt’ getanzt heut’ nacht (I Could Have Danced All Night). Juliane Engelbrecht war die Interpretin, sie wurde am Flügel begleitet von Daniel Kaczmarek. Beide gehören mit zu unseren jüngeren Kollegen.

Es folgten eine Reihe von Ehrungen für 25, 40 und 50 Jahre treue Mitgliedschaft im Verein der Ehemaligen. Dann begann der lockere Teil der Veranstaltung. Mit großem „Hallo“ wurden das Wiedersehen gefeiert und Erinnerungen ausgetauscht. Natürlich war auch für Leib und Seele vorgesorgt.

 

Für das leibliche Wohl wurde auch gesorgt ...
Ehemalige Schülerinnen und Schüler im Gespräch

Zwischenzeitlich konnte man an Führungen durch das Schulgebäude teilnehmen, die reichlich Zuspruch fanden. Dabei wurde wiederholt zum Ausdruck gebracht, in welch gutem Zustand sich das Scharnhorstgymnasium befindet. Einige hatten von der schuleigenen Renovierung vor zwei Jahren noch gar nichts gehört. Vor allem aber fand die technische Ausrüstung Anerkennung und Zustimmung.

Für Interessierte wurden auch zwei Filme angeboten. Der erste zeigte den Einzug in das neue Schulgebäude am 29. September 1959, also vor genau 50 Jahren. Im zweiten wurde noch einmal das 100jährige Jubiläum des Scharnhorstgymnasiums im Jahr 1985 lebendig.

Natürlich konnte auch wieder die Fotoausstellung von Ruth Banduch betrachtet werden, die ebenfalls auf großes Interesse stieß.

Dies konnte man von der angebotenen Stadtführung leider nicht sagen. Von den sechs Anmeldungen hatte sich nur Gerd Palte am vereinbarten Treffpunkt eingefunden. Der Verfasser dieser Zeilen, der ebenfalls an dieser mehr als professionellen, aber kurzweiligen Führung teilgenommen hat muss sagen: Jeder, der nicht teilgenommen hat, hat etwas Großartiges verpasst.

Schon heute darf man sich auf das 3. Treffen der Ehemaligen des Scharnhorstgymnasiums freuen, das  ausnahmsweise bereits im Jahr 2010 stattfinden wird - im Rahmen unserer Jubiläumsfeierlichkeiten zum 125jährigen Bestehen der Schule.

Tansania-Ausstellung im Rathaus

30 Jahre Partnerschaft mit Tansania – Ausstellung im Rathaus – und das Scharnhorstgymnasium war auch dabei

Am Nachmittag des 19. August 2009 drangen ungewohnte Töne aus der Halle des Rathauses. Zum einen waren es feine Kinderstimmen und zum anderen die Klänge exotischer Trommeln. Der Grund war die Eröffnung einer Ausstellung zum dreißigjährigen Bestehen der Partnerschaft zwischen dem Kirchenkreis Hildesheim-Sarstedt und der Kirchenregion Singida in Tansania. Eröffnet wurde sie vom Bürgermeister Eckehard Palandt, der in warmherzigen Worten die Gäste aus Tansania und Hildesheim in der Rathaushalle begrüßt hat.

 

 

Die afrikanischen Gäste, unter ihnen „unser“ Fahrer in Tansania, Steven Kitoto, und der derzeitige Leiter der Iambi Secondary School, Allan Kingu, ließen es sich im Verlauf der Veranstaltung nicht nehmen, auch ein Volkslied auf Kisuaheli beizusteuern.

In einer kurzen Andacht erinnerte Superintendent Assman daran, dass es über Kontinente und Hautfarben hinweg um Menschen gehe, die einander nicht nur helfen, sondern gegenseitig von einander lernen. Seine Worte wurden von Chistiania Stieghorst für die afrikanischen Gäste in ihre Landessprache fließend übersetzt. Schließlich hat sie mit ihrem Mann Gerhard einige Jahre in Iambi gelebt und gearbeitet. Zur Freude und Überraschung aller ließ Helmut Assmann sich spontan die Gitarre einer Kindergärtnerin geben und stimmte das Lied „Hallelujah, preise den Herrn“ an. Er bewies damit, dass er nicht nur ein Mann der Worte, sondern auch einer der musikalischen Töne ist. Danach erklärte er die Ausstellung für eröffnet.

Zahlreiche Ausstellungsstücke, die bis zum 28. August in der Rathaushalle zu sehen sind, zeugen von der kulturellen Annäherung, die seit 30 Jahren stattfindet. Auch wir, das Scharnhorstgymnasium, sind mit einem kleinen Stand vertreten. Auf zwei großen Schautafeln zeigen wir die Partnerschaft mit der Iambi Secondary School und den Besuch einer Schülergruppe im letzten Jahr. Übrigens, zurzeit bereitet sich eine neue Gruppe von Schülern auf einen weiteren Besuch in Afrika im kommenden Jahr 2010 vor.

Mit zahlreichen Gesprächen und neuen Kontakten ging ein schöner, fröhlicher und in einigen Punkten auch zum Nachdenken angelegter Tag zu Ende.

Friedrich-W. Ahlborn

 

Die Gäste aus Tansania
Allan Kingu (mit Verband) und Reinhard Sell (Mitte) mit weiteren Gästen

Schulversammlung 2009

Am 18. August fand in der Sporthalle unsere 3. Schulversammlung statt. 1100 Schülerinnen und Schüler und 90 Lehrerinnen und Lehrer kamen zusammen, um – wie es inzwischen schon Tradition ist – einen Rückblick auf Geschafftes und Geleistetes und einen Ausblick auf das neue Schuljahr zu erhalten.

Besonders herzlich willkommen geheißen wurden dabei unsere neuen fünften Klassen.

Der Schulleiter Herr Sell und die Schülersprecher Steven Schuppmann und John Alexander Preuß informierten über die wichtigsten Vorhaben im neuen Schuljahr. Frau Weik als SV-Vertrauenslehrerin und Herr Hülsmeier als Beratungslehrer stellten sich der Schulgemeinschaft und vor allem den neuen SHG-Schülerinnen und Schülern vor.

 

 

Höhepunkt der Veranstaltung war die Anerkennung besonderen Engagements für die Schulgemeinschaft und hervorragender Ergebnisse bei internen und externen Wettbewerben durch die Verleihung zahlreicher Preise und Urkunden.

Zum ersten Mal wurde auch der Schulpreis verliehen, der von der SV ins Leben gerufen und gestaltet worden ist. Er ging an Björn Nisse, Imanuel Ulbricht, Sebastian Schwetje und Lukas Florea für ihren Einsatz für die Schulgemeinschaft und an die Mütter und Väter, die ehrenamtlich in der Cafeteria für unser leibliches Wohl sorgen.

Die Schulversammlung hat uns wieder einmal gezeigt, wie lebendig und vielseitig unser Schulleben ist!

 

Wiedersehen nach 40 Jahren

Die 13 R trifft sich mit ihrem Klassenlehrer Karl Schöne

„Mensch, hier hat sich aber viel verändert.“ „Durch die Farbe ist es hier viel fröhlicher geworden.“ „Aber der Sportplatz ist immer noch ziemlich klein.“ „Toller Computer-Raum, Kompliment.“ Als die Klasse 13 R des  Abiturjahrgangs 1969 Anfang August das Scharnhorstgymnasium besucht, werden nicht nur Erinnerungen an die gemeinsame Schulzeit aufgefrischt, sondern auch ein paar angenehme Stunden im Schulgebäude verbracht. Studiendirektor Friedrich-Wilhelm Ahlborn empfängt die „Ehemaligen“ und führt sie durch das Haus. Ein Blick in den Klassenraum ist leider nicht möglich. Er befindet sich im benachbarten Mehrgenerationenhaus, dem früheren Haus der Jugend, und das ist an diesem Sonnabend leider geschlossen. Doch das trübt die Stimmung nicht. Kunst- und Musikräume, die naturwissenschaftlichen Fachräume, die Aula, die modernen PCs, das Lehrerzimmer – es gibt dennoch viel zu sehen. Vergleiche werden angestellt, schnell ist  man sich einig: Die Schule hat sich positiv weiterentwickelt. Vor allem das früher dominierende Grau ist verschwunden, aber das Mobiliar hat sich in einigen Bereichen kaum verändert. Zufrieden verlässt ein Dutzend alter Scharnhorstler das Gebäude, und dankt Studiendirektor Ahlborn für die Führung und die vielen Informationen zum Thema „Scharnhorstgymnasium heute“.

Nach einer Wanderung durch die Innenstadt unter der Leitung von Stadtführerin Jutta Düerkop  folgt das zweite Highlight des Treffens: das Wiedersehen mit Klassenlehrer Karl Schöne. Auch wenn er die 90 schon weit überschritten hat, sein Erinnerungsvermögen ist gut. Er kennt viele seiner Abiturienten auf den ersten Blick „Als ihr 1966 zu uns gekommen seid, war das eine Premiere für die Scharnhorstschule“, sagt Schöne, „und eine Herausforderung zugleich.“ Erstmals kommen Mädchen auf das Gymnasium für Jungen. Weil es im Hauptgebäude keine Mädchentoiletten gibt und das Haus auch sonst sehr voll ist, wird in der Nachbarschaft ein kleiner Zweig für die R-Klassen eingerichtet. Im ersten Stock des Hauses der Jugend haben die ehemaligen Realschüler ihr Domizil. „Wir Lehrer haben dort immer gern unterrichtet“, sagt Schöne, „denn in diesen Klassen traf man ehrgeizige junge Leute. Die wollten lernen, weil sie nach der Mittleren Reife das Abitur anstrebten.“

So viel Lob vom ehemaligen Lehrer hört man auch 40 Jahre nach dem Abitur noch gern. Und als dann auch noch die ehemalige Sportlehrerin Ursula Otto zu der fröhlich plaudernden Runde stößt, ist der Höhepunkt der Wiedersehensfeier erreicht. Schnell kehrt die Erinnerung an Klassenfahrten zurück, insbesondere die Tour nach München und Salzburg sorgt ein weiteres Mal für viel Gesprächsstoff, genau wie ein denkwürdiger Spaziergang mit einer roten Fahne auf dem Berliner Kurfürstendamm im Jahre 1968.

Weil der Zusammenhalt in der Klasse recht groß ist und ein erneuter Besuch in der alten Schule reizvoll erscheint, steht am Ende des Treffens ein eindeutiger Beschluss: In zehn Jahren gibt’s die nächste Wiedersehensfeier. „Dann“, fügt  Gastgeber Ahlborn hinzu, „werden Sie zum Goldene Abiturjubiläum von der Schule eingeladen.“

Klaus von der Brelie

 

Das Schuljahr 2008/09

Verabschiedung der Abiturienten 2009

 

Am  Freitag, dem 19. Juni 2009 wurden unseren 78 Abiturientinnen und Abiturienten feierlich ihre Abiturzeugnisse im Auditorium Maximum der Universität Hildesheim ausgehändigt.

Die Feierstunde war nicht nur besinnlich, sondern auch heiter dank der Reden, die mit Witz und Humor gewürzt waren. Den Gedanken und der herzlichen Gratulation des Schulleiters Herrn Sell schlossen sich das Grußwort des „goldenen Abiturienten“ Herrn Dr. Kittel sowie die Lehrerrede von Herrn Juny und Herrn Schlosser an. Für den Abiturjahrgang 2009 sprachen Stefanie Reitt und Bastian Engwicht, die uns an einem augenzwinkernden Rückblick auf ihre Schulzeit teilhaben ließen.

Besonders haben wir uns wieder über die Teilnahme zahlreicher „goldener“ und auch einiger „diamantener“ Abiturienten gefreut, die traditionsgemäß auch geehrt wurden.

Feierlich umrahmt wurde die Abiturientenentlassung von den beeindruckenden musikalischen Darbietungen von Frau Weik, Herrn Kaczmarek und Frau Engelbrecht. Diese gab uns schon einen musikalischen Vorgeschmack auf den Abiturball am Samstag.

Fröhlich, aber auch ein bisschen wehmütig, klang der Abend beim traditionellen Sektempfang in unserer Schulaula aus.

Zukunftsideen - Schüler und Studenten planen ein Bauprojekt

Am dritten Juniwochenende wurde es ernst, fand doch der Projekt abschließende Workshop in einem Kunstkurs Architektur in Kooperation mit der HAWK (Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst) Hildesheim in deren Räumlichkeiten am Hohnsen statt.

 

  

Seit Beginn des Jahres haben 17 Schülerinnen und Schüler unserer Schule mit ihrem Lehrer, Herrn Ahlborn, zusammen mit 15 Studentinnen und Studenten und ihrem Dozenten Thomas Kauertz über ein Neubauvorhaben am Scharnhorstgymnasium nachgedacht und Pläne gemacht. Ja, es wurden sogar schon Modelle gebaut, um einen Bezug zu den bestehenden Gebäudeteilen herzustellen.

Auch wenn sich die Umsetzung durch den Schulträger z. Zt. noch schwierig gestaltet, weil die finanziellen Mittel derzeit noch nicht vorhanden sind, wurden Ideen, Vorstellungen, Pläne und auch Modelle schon einmal auf den Weg gebracht.

Ausgangspunkt für dieses Projekt war, dass das Scharnhorstgymnasium ab dem 1. August 2009 als offene Ganztagsschule geführt wird. Im Mittelpunkt des Ganztagskonzeptes der Schule steht dabei der Wunsch nach einem Neubauvorhaben, das eine Mensa für Schüler und Lehrer, eine neue Bibliothek und weitere Räume unter einem Dach vereinen soll. 

Auf der Grundlage dieser Überlegungen ist es zu der oben beschriebenen Kooperation mit der HAWK Hildesheim gekommen.

Am 24. September 2009 werden die Ergebnisse dieses Projektes der Öffentlichkeit vorgestellt. Auch wenn es sich hierbei z. Zt. nur um Ideen und Überlegungen handelt, deren Umsetzung noch als Wunsch in weiter Ferne liegen, so hat sich die Zusammenarbeit zwischen Schülern und Studenten mehr als positiv gezeigt.

 

Mit dem Zeitgeist 2009 auf der Märchenspur im Schulbiologiezentrum

Mit einem ungewöhnlichen Theaterprojekt versprach der Tag der offenen Tür am  Sonntag im Schulbiologiezentrum Ochtersum besonders spannend zu werden: Alt und Jung  wurden von der Theater AG des 5. und 6. Jahrgangs des Scharnhorstgymnasiums unter der Leitung von Frau Gisela Naue in den Märchen-Skulpturenpark der Brüder Grimm entführt, um sie neu entdecken zu können.

Nicht nur die Waldbühne, sondern auch der Kräutergarten, die Spielwiese  und der Tümpel wurden zur Kulisse für „bewegte Märchenskulpturen “. Beim Klang der Zauberglocke des  Zeitgeistes  2009  verwandelten sich die Märchenskulpturen in bewegte Märchengestalten der heutigen Zeit. Die pointenreichen Sprüche der modernen Märchenhelden brachten die Zuschauer zum Schmunzeln, denn einerseits schwang  die Ausdrucksweise der  Brüder Grimm mit, andererseits  waren die Anspielungen auf aktuelle Umweltthemen unserer Zeit nicht zu überhören.

Mit großem Einfallsreichtum verliehen die Darsteller/innen  den bekannten Märchenfiguren einen neuen Reiz und es ist möglich, dass sich so mancher Zuschauer in der einen oder anderen Szene selbst wieder erkannte.

 

 

Märchenhafte Naturerlebnisse warteten auch noch auf anderen Wegen im Schulbiologiezentrum auf die Besucher. Dabei wurden sie von Schüler/innen des Goethegymnasiums auf dieser Naturentdeckungsreise unterstützt.

Ein weiteres Angebot bestand darin, Tiermasken zu bekannten Märchen selbst zu gestalten.

Auch an das leibliche Wohl war gedacht. El Puente bot fair gehandelten Kaffee sowie Kekse und Knabbereien an,  und natürlich wurde auch der Bio-Apfelsaft von Hildesheimer Streuobstwiesen ausgeschenkt.

Alles hat ein Ende, auch das Thema "Wurst"

es geht um die Wurst
Wurstesser
Franziska u. Josephine mit ihren Gastgeberinnen

Abschlussveranstaltung des Comenius-Projekts in Neapel (14.–18.5.2009)

Beim letzten Treffen aller Partnerschulen vertraten Frau Schulz, Herr Horn, Herr Rausch und die Schülerinnen Nagaitschik und Gue das Scharnhorstgymnasium.

In einem spannenden Finale ging eine drei Jahre dauernde Zusammenarbeit zwischen dem Scharnhorstgymnasium und der Lauder-Schule (Budapest), dem Collège Pierre Bodet (Angoulême), dem Instituto Superiore Statale (Neapel), der Zespól Szkól Spozywczych (Sandomierz/Polen), dem Collège Jean Rostand (La Rochefoucauld) und dem Bundesrealgymnasium (Wien) zu Ende.

Im ersten Projektjahr befassten sich die Schülerinnen/die Schüler der Partnerschulen mit dem Thema „Unser tägliches Brot“, es folgte im zweiten Jahr das Thema „“Alles Käse“ und das letzte Thema lautete „Jetzt geht´s um die Wurst“.

Und darum ging es in Neapel in der Tat. Einmal deswegen, weil die Delegationen der verschiedenen Schulen Wurstspezialitäten mitgebracht und diese für ein gemeinsames kaltes Buffet dekorativ zusammengestellt hatten, zum anderen deshalb, weil sich ein Fernsehsender der Region angekündigt hatte, um die Präsentation aller Comenius-Schulen live zu übertragen. Entsprechend neugierig und aufgeregt  begannen alle Teilnehmer die Aula des Instituto Superiore Statale „auszuschmücken“. Der Beitrag des Scharnhorstgymnasiums bestand darin, das Ergebnis von drei Projekten darzustellen. 2 Themen waren unmittelbar präsent in Form von Schülerarbeiten: Auf einer Wandtafel hangen Bilder zum Thema „Vom Hanswurst zum Harlekin“ (Bild oder Powerpoint), auf einer zweiten Wandtafel waren Collagen zum Thema „Wurstesser“ und „Vegetarier“ zu sehen (Bild oder Powerpoint). Beide Projekte stellte Herr Horn im Verlauf der Veranstaltung in englischer Sprache vor, begleitet jeweils von einer Powerpoint-Präsentation.

Die Schülerinnen Josephine Nagaitschik und Franziska Gue aus der 9 d hatten unter Anleitung von Herrn Horn und Herrn Rausch eine Powerpoint-Präsentation zum Thema „Das Haus der Knochenhauer“ vorbereitet und  erläuterten die Bilder auf Englisch (Bild oder Powerpoint).

Ein Chor der neapolitanischen Schule untermalte mit ihrem Gesang die vielgestaltige Präsentation, während die Moderatorin und das Kamerateam Ausschnitte der Veranstaltung ins Bild setzten.

Nach der etwa 2 Stunden dauernden Darbietung aller Projektergebnisse erfolgte der Ansturm auf das kalte Buffet. Und auch hier schien es allen „um die Wurst zu gehen“.

An den folgenden Tagen erlebten die Teilnehmer ein abwechslungsreiches Kulturprogramm. So fuhren sie zur Besichtigung des „Herkulaneums“ (gleich Pompeji wurde die römische Siedlung „Herkulaneum“ 79 n. Chr. vom Schlamm- und Steinstrom des ausbrechenden Vesuvs verschüttet; Ausgrabungen begannen im 18. Jh.) und zum Fuß des Vesuvs. Der Anstieg führte keineswegs, wie es Postkartenmotive versprechen, zum Gipfel, sondern an den Rand eines Kraters. Der tiefe Schlund präsentierte sich, bis auf ein paar kleine Gaswölkchen, äußerst friedlich. Viel lebhafter ging es da in Neapel zu, dessen Zentrum, von den Müllbergen befreit, nun endgültig den Moped- und Autofahrern zu gehören scheint. Dass man als Fußgänger dennoch überlebt und zu einem Bummel durch die schöne Altstadt kommen kann, liegt einmal an der „Funicolare“ (eine Stadtseilbahn) und zum anderen daran, dass die Neapolitaner nach bestimmten Regeln die Regeln missachten.

Die zahlreichen Projektergebnisse aller Partnerschulen während der 3 Jahre haben sich versammelt in einem „Diarium“. Diese Publikation konnte man in Neapel als Probeexemplar bereits betrachten und bewundern. Das Scharnhorstgymnasium wird in den nächsten Tagen etwa 60 Exemplare erhalten, die der Schulöffentlichkeit vorgestellt werden sollen.

Der Schulleitung, insbesondere Herrn Sell, sei an dieser Stelle noch einmal herzlich gedankt für die volle Unterstützung aller Projektvorhaben.  (K.Horn)

 

 

Begabtenförderung im Fach Kunst

Seit Beginn des Schuljahres 2008/09 gibt es in Hildesheim im Fach Kunst eine Begabtenförderung. In Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium, der Landesschulbehörde und der HAWK (Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst) hat der Kunsterzieher und Landesfachberater Rolf Behme dieses Projekt ins Leben gerufen. Finanziell unterstützt wird er dabei von der Volksbank Hildesheim.

 

Einmal im Monat, an einem Samstag von 8 bis 16 Uhr, werden zur Zeit 20 Schülerinnen und Schüler aller Hildesheimer Gymnasien und der Freien Waldorfschule von vier „Experten“ (Kunsterzieher verschiedener Hildesheimer Gymnasien) mit den unterschiedlichsten Themen und Techniken der Bildenden Kunst konfrontiert.

Vom Scharnhorstgymnasium wurden Jessica Latt, Christina Prosekov und Ann-Cathrin Zerlik, alles Schülerinnen aus dem 11. Jahrgang, ausgewählt, an diesem Projekt teilzunehmen.

Am 19. Mai 2009 um 19 Uhr wurde die 1. Ausstellung dieser besonders Begabten in den Räumen der Volksbank von Rolf Behme und dem Vorstandsvorsitzenden der Bank, Herrn Michael Siegers, mit launigen Worten eröffnet.

Und das, was es zu sehen gab, war mehr als sehenswert. Neben den traditionellen Techniken konnte man Skulpturen, Montagen, Designstudien, Architekturmodelle und sogar Videofilme bewundern. All die gezeigten Werke gaben dann auch Anregungen zu vielen fachlichen Gesprächen.

Unsere Schülerinnen waren mit einem Modedesign-Entwurf (Jessica), einem Videofilm (Ann-Cathrin) und einem Bodypainting-Modell (Christina) beteiligt. Als Modell hierfür hatte sich Lisa Runge aus der 10 C zu Verfügung gestellt, die in der Ausstellung dann auch für großes Aufsehen sorgte.

Für die Zukunft wünscht euch die Schulgemeinschaft auch weiterhin viel Spaß und natürlich Erfolg mit und durch die KUNST.

 

Eine-Welt-Woche in Hildesheim

Montag, den 20. April 2009: Um 17 Uhr wurde in der Rathaushalle eine Ausstellung zur Eine-Welt-Woche in HIldesheim durch den Oberbürgermeister Kurt Machens und durch einen der Initiatoren, Dr. Jos Schnurer, eröffnet. Im Begleitprogramm waren die Trommel-AG der Grundschule Pfaffenstieg und der internationale Chor  jeweils mit Afrikanischen Liedern zu hören.

 

Weltweit werden Visionen, wie menschliches Leben und die Beziehungen zwischen Staaten gerechter gestaltet werden können, diskutiert. Besonders die unterschied­lichen Alltagserfahrungen und Bedürfnisse der Menschen sind es, die sich als eine besondere Herausforderung darstellen.

Deshalb ist es wichtig, dass auch wir den Blick über den „Hildesheimer Gartenzaun“ richten und danach fragen, welche Lebensgrundlagen notwendig sind, damit alle Menschen in unserer einen Welt mit Perspektiven besser leben können.

Die Ausstellung in der Rathaushalle soll dazu Gelegenheit bieten. Es gibt bereits eine ganze Reihe von schulischen und außerschulischen Einrichtungen, Initiativen, Vereinen und Organisationen, die sich engagieren und in dieser Ausstellung ihre vielfältigen Aktivitäten präsentieren.

Von Montag, dem 20. April, bis Samstag, dem 25. April 2009, besteht die Möglichkeit, die einzelnen Initiativen kennen zu lernen.

Das Scharnhorstgymnasium stellt seine nunmehr über zwanzigjährige Partnerschaft mit der IAMBI Secondary School vor.

 

EVI-Schwimmmeisterschaften 2009

Scharnhorstschülerinnen und -schüler der 5. und 6. Klassen bei den EVI-Schulmeisterschaften 2009 im Schwimmen der Hildesheimer Schulen am 26. März 2009

598 gemeldete Schülerinnen und Schüler von elf Hildesheimer Schulen starten 1262 mal. Das Scharnhorstgymnasium ist  mit 34 Jungen und 31 Mädchen aus Jahrgang 5 und je 13 Jungen und Mädchen aus Jahrgang 6 dabei, also mit 91 TeilnehmerInnen und 122 Starts.

Das Einschwimmen von fast 600 SchülerInnen ist geschafft, gleich geht’s los! In allen Wettkämpfen – Kraul, Brust, Rücken – getrennt nach Jahrgang 5 und 6 und nach Geschlecht – sind 50 m zu schwimmen.

Alle Schülerinnen und Schüler haben ihr Bestes gegeben, niemand hat aufgegeben! Dabei finden in den Einzel-Wettkämpfen bis zu 15 Läufe auf je acht Bahnen statt, das heißt, in einem Wettkampf starten bis zu 120 SchülerInnen. Von daher sind bei all den positiven Ergebnissen besonders hervorzuheben:

3. Platz über 50m Freistil   Luise Schmalkuche Klasse 6D in 0:35,53

3. Platz über 50m Rücken  Luise Schmalkuche Klasse 6D in 0:41,54

3. Platz über 50m Rücken Max Scheid Klasse 5A

4. Platz über 50m Rücken  Camila Colandre  Klasse 6A in 0:43,13

4. Platz über 50m Rücken Nicklas Mill  Klasse 5E in 0:48,63

5. Platz über 50m Rücken Lara Wippermann Klasse 6D in 0:48,17

5. Platz über 50m Freistil  Lara Wippermann Klasse 6D  in 0:37,41

12. Platz über 50m Freistil Lara Wippermann Klasse 6d in 0:48,87

und viele andere mehr (hoffentlich habe ich jetzt niemand besonders Schnellen vergessen!!!). Urkunden gab’s bis zum 20. Platz.

Nach 13 Uhr ging’s dann mit den Staffeln 4x50m Freistil los.

Bei den Mädchen vertraten die folgenden Mädchen das Scharnhorstgymnasium:

Lara Wippermann, Camila Colandre, Tara Pinkepank, Celina Rosa, Laura Pinkepank, Marion Reineke, Kira John und Luisa Schmalkuche. Sie belegten bei all der starken Konkurrenz den 6. Platz mit 6:30,50 Minuten. Bravo!

 

Auf Bahn 8 warten die Jungen auf ihren Staffel-Start: Dawood Roushankar, Philipp Loos, Mattis Tostmann, Ilya Pavlov, Jobst Hildebrandt, Nico Richter, Jon Lenard Hellgermann und Dean Ruhe.

7. Platz in der Zeit von 6:16,00 Minuten. Gut gemacht!

 

Die betreuenden, extrem belastbaren Kollegen/innen Benjamin Netzel, Mirko Jancke und Anika Mühe (Annette Schulz macht das Foto) sind selbst nach 6 Stunden bei 80 – 100 Dezibel noch in der Lage zu lachen!

 

Zum Schluss gab’s für jeden noch ein T-Shirt vom Veranstalter. Dank an alle Beteiligten…  Die hervorragenden Leistungen etlicher Schwimmer/innen kamen sicherlich weniger wegen des Schulschwimmens als aufgrund ihres Trainingsfleißes im Verein zustande.

 

Dem ausrichtenden Veranstalter Eintracht Hildesheim mit all seinen HelferInnen einen großen Dank für die hervorragende Organisation.

 

Schule der offenen Tür

Auch das Scharnhorstgymnasium Hildesheim ist vom Bildungsmagazin FOCUS-SCHULE mit dem Siegel Schule der offenen Tür ausgezeichnet worden. Dabei sind wir der Aufforderung des Magazins nachgekommen, durch detaillierte Angaben im Schulkompass unsere gute Arbeit publik zu machen.

Herzlichen Glückwunsch!

Archäologie im Alten Ägypten - eine Arbeitsgemeinschaft im Roemer-Pelizaeus-Museum

Seit dem Schuljahresbeginn haben sich Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen des Scharnhorstgymnasiums in einer Arbeitsgemeinschaft des Roemer-Pelizaeus-Museums Hildesheim mit dem Thema „Archäologie im Alten Ägypten“ beschäftigt. Begleitet wurden sie dabei von Christine Kundolf-Köhler vom Museums­pädagogischen Dienst und von unserer Kollegin, Frau Diessel.

Die Arbeitsgemeinschaft im RPM fand übrigens ebenso in Kooperation mit dem Goethegymnasium und dem Gymnasium Himmelsthür statt.

Am Samstag, dem 7. Februar, war es dann soweit. Um 14 Uhr begann für unsere kleinen Museumsführer ihr großer Tag. Tim und Nils berichteten aus dem nach­gebauten Grabmal des Senefer. Paul Rouven berichtete vom Leben des Großwesirs Hem-Iunu und Sabrina erklärte eine Scheintür, die in das Reich der Toten führt. Darüber hinaus gab es natürlich noch zahlreiche weitere Objekte, die von unseren Jüngsten den Besuchern näher gebracht wurden.

 

Als die gut besuchten Führungen nach einer Stunde ihrem Ende zugingen, gab es für unsere kleinen Museumsführer kräftigen Applaus und als Überraschung vom Museum ein ägyptisches Mahl, das natürlich auf dem Fußboden sitzend eingenom­men wurde.

 

Zurück aus dem All – Astronaut Hans Schlegel berichtet von seinen Raumfahrtmissionen vor Schülerinnen und Schülern des Scharnhorstgymnasiums

Am Freitag, dem 16. Januar 2009, hat der deutsche Astronaut Hans Schlegel in zwei aufeinanderfolgenden Doppelstunden Schülerinnen und Schülern des Scharnhorstgymnasiums von seinen beiden Raumfahrtmissionen berichtet. Im Mittelpunkt stand natürlich die letzte Mission vom 7. Februar bis zum 20. Februar 2008 zur internationalen Raumstation „ISS“, die in 350 km Höhe die Erde umrundet. 90 Minuten dauert eine Erdumkreisung, was zur Folge hat, dass die Mannschaft der „ISS“ täglich sechzehn Sonnenauf- und untergänge erleben kann.

Doch für Weltraumromantik ist angesichts der vielfältigen Aufgaben, die die Astronauten zu bewältigen haben, keine Zeit, auch wenn die gezeigten Bilder vom Sonnenuntergang anderes vermuten lassen. Arbeiten außerhalb des Shuttles dauern schon einmal acht Stunden, hinzu kommen weitere Stunden für das An- und Ausziehen der Raumanzüge. Die damit verbundenen Strapazen sind mit den Anstrengungen bei einem Marathonlauf zu vergleichen, erklärte Hans Schlegel.

Die Bilder, die Hans Schlegel von seinen Missionen zeigte, beeindruckten das Publikum, zumal sie durch viele interessante und beeindruckende Informationen ergänzt wurden. Immer wieder betonte Hans Schlegel in seinem Vortrag die Tatsache, dass es in der Raumstation kein „Unten“ und „Oben“ gäbe, eine Erfahrung, an die auch er sich erst einmal gewöhnen musste.

 

Trotz Schwerelosigkeit lässt es sich aber gut schlafen in der ISS, sicherlich auch angesichts der anstrengenden Arbeit, die die Astronauten zu bewältigen haben. Nur das Umdrehen während des Schlafes – für uns auf der Erde eine Selbstverständlichkeit, auch ohne dass wir dies während der Nacht überhaupt wahrnehmen – ist in der Schwerelosigkeit natürlich nicht in vergleichbarer Weise möglich. Wenn man zwischendurch einmal aufwacht, müsse man schon einige Dehnübungen ganz bewusst ausführen, so Hans Schlegel, könne dann aber gut noch einmal zwei bis drei Stunden schlafen. Das ist auch gut so, denn der nächste „Arbeitstag“ wartet schon wieder auf die Astronauten, auch wenn der Arbeitstag ganz anders ist als auf der Erde. Denn während eines zwölfstündigen „Arbeitstages“ durchfliegt die ISS jeweils achtmal die Tages und die Nachtseite der Erde. Dies bedeutet, dass selbstverständlich auch während der Dunkelheit gearbeitet wird – und dies auch während der Außeneinsätze an der ISS. Der etwa achtzehnminütige Film, den der Astronaut dann noch zeigte, hat dies eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Wir sind dankbar, dass der in Houston lebende Hans Schlegel wohlbehalten zur Erde zurückgekehrt ist und uns diesen spannenden Bericht von seinen Missionen liefern konnte. Herzlichen Dank für Ihren Besuch und wir würden uns freuen, wenn Sie in unserem Jubiläumsjahr 2010 noch einmal nach Hildesheim ans Scharnhorstgymnasium kommen könnten!

Iambi-Abend

Am 15. Dezember fand die gut besuchte Präsentation der Schülerinnen und Schüler der Iambi- Arbeitsgemeinschaft statt. Die Gruppe, begleitet von Herrn Schlosser, Frau Dr. Horstmann und Herrn Zoll, hatte auf einer Studienfahrt im Sommer unsere afrikanische Partnerschule in Tansania besucht. Sie stellte der Öffentlichkeit viele Facetten des afrikanischen Alltags in Wort und Bild sowie mit einer kleinen Ausstellung vor.

 

Auch einige Studierende der HAWK unter der Leitung von Herrn Kauertz waren anwesend, um ihre beeindruckenden Planungsergebnisse für ein gemeinsames Bauprojekt zu präsentieren. Diese basieren auf den Messungen, die unsere Schüler mit ihren afrikanischen Partnerschülern vor Ort schon fast professionell durchgeführt haben.

So bekamen die Besucher nicht nur ein vielseitiges Bild des Besuchs in Tansania, sondern auch einen Eindruck von der fruchtbaren Zusammenarbeit von Hochschule und Scharnhorstgymnasium.

 

Chemieolympiade 2008

Erfolgreiche Teilnahme von chemiegegeisterten Schülern/innen an der ersten Runde der Chemieolympiade

Zahlreiche chemiebegeisterte Schüler/innen des 12. und 13. Jahrganges haben sich schon kurz nach den Sommerferien mit  der Chemie des Haarfärbens auseinander gesetzt. In den Aufgaben zur 1. Runde der Chemieolympiade mussten sie unter anderem der Frage nachgehen, wie sich im Haar ein Farbstoff bildet, der die Haare dauerhaft färbt. Auch wurde der Wasserstoffperoxidgehalt von handelsüblichen Haarfärbemitteln aus Titrationsergebnissen ermittelt.

Die Bearbeitung der Aufgaben erforderte ein aufwändiges Literaturstudium bzw. eine ausgedehnte Internetrecherche von den Teilnehmern. Aber pünktlich zur Abgabe am 15. September hatten 21 Schüler/innen sich dieser Aufgabe gestellt. Die von Frau Schrimpf, der Betreuerin der Chemieolympiade am Scharnhorstgymnasium, korrigierten Aufgaben wurden dann vom Landesbeauftragten, Herrn Goldenstein, gegengelesen.

Das Ergebnis war eine kleine Sensation: Von den 21 Schülern/innen haben sich 13 für die zweite Runde qualifiziert.

Am Mittwoch, dem 12. November, erhielten alle Teilnehmer der ersten Runde in einer kleinen Feierstunde aus Händen des Schulleiters, Herrn Sell, die Urkunden, die vom Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften in Kiel ausgestellt wurden:

Einige Schüler/innen, die sich qualifiziert haben, haben die Aufgaben der 2. Runden schon in Angriff genommen. Am 15. Dezember müssen die Lösungen bei Herrn Goldenstein in Hannover vorliegen. Hoffen wir, dass viele diese „olympische Ziellinie“ überschreiten!

 

COMENIUS-Treffen im Scharnhorstgymnasium

Ist der Mensch wirklich, was er isst?

Ein "Tischlein deck dich" europäischer Regionen

Es geht um die Wurst!

Unter diesem Motto stand das diesjährige COMENIUS-Treffen im Scharnhorstgymnasium mit Freunden aus Angoulême, Neapel, Wien und Budapest. Begleitet von schönem Wetter haben die Kolleginnen und Kollegen aus unseren Partnerschulen gemeinsam mit ihren acht mitgereisten Schülerinnen und Schülern sowie der COMENIUS-Arbeitsgemeinschaft des Scharnhorstgymnasiums das letzte Septemberwochenende genutzt, um intensiv an dem nicht nur kulinarisch sehr interessanten Thema zu arbeiten.

Annette Schulz, Kunibert Horn und Kurt Rausch sei herzlich gedankt für die Organisation des reibungslosen Ablaufs dieses Besuchs in Hildesheim!

 

D-MGSH ruft Finki-Tower

Lange hat es gedauert und mehrmals waren wir unsicher, ob die Idee unserer Gyro-AG realisiert werden kann. Doch am Samstag, dem 20. September 2008, war es endlich so weit: Unser Gyro mit der Kennung D-MGSH landete bei blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein auf dem AIRBUS-Werksgelände in Hamburg-Finkenwerder. Dort, wo sonst nur größere Maschinen wie diejenigen der A320-Familie, der Beluga-Transporter oder gar der A380 starten und landen, setzte unser schuleigener Gyro gegen 11:31 Uhr auf der Landebahn auf.

Vorausgegangen waren lange Absprachen mit der Flugsicherung Hamburg, die Voraussetzung für eine Landung bei AIRBUS waren. Entsprechend ausführlich war die Anflugprozedur für die Gyros: 10 Minuten vor der Kontrollzone bei Finki-Tower melden, dann Weitergabe an Hamburg Apron, Erteilung eines Transponder-Codes und anschließend wieder Übergabe an Finki-Tower. Besonders bedanken möchten wir uns bei Herrn Thorsten Roth von der Flugsicherung Hamburg, er war seit unserem ersten Kontakt so fasziniert von unserer „verrückten“ Idee, dass er für uns die eher unübliche Anreise einer Besuchergruppe ermöglicht hat. Begleitet wurden wir von einem zweiten Gyro aus Hildesheim und einer Cessna – die drei Autos, die ebenfalls zum Personentransport von Hildesheim nach Finkenwerder unterwegs waren, seien der Vollständigkeit halber ebenfalls erwähnt.

  

Die Gyro-AG mit unserem Gyro in Hamburg-Finkenwerder

Anschließend hat uns Herr Ronald Schomann, der selbst 34 Jahre bei AIRBUS gearbeitet hat, fachkundig durch mehrer Hallen geführt und uns am Beispiel der A320-Familie nahe gebracht, wie ein Flugzeug entsteht und vor allem, wie und mit welcher Ausführlichkeit die unterschiedlichen Systeme eines Flugzeug auf ihre Funktionsfähigkeit hin überprüft werden. Jetzt wissen wir auch, dass schon während der Produktion der Endabnehmer (Vertreter der entsprechenden Airline) stets dabei ist, um einzelne Produktionsschritte nach Abschluss abzunehmen. Und wir wissen nun auch, dass wir gegenwärtig etwa 50 Millionen Euro auf den Tisch legen müssten, um uns eine A320 – in der Grundausstattung - leisten zu können. Da suchen wir uns doch lieber wieder ein anderes Projekt für die Zukunft aus …

   

Bundesjugendspiele 2008

Impressionen von den Bundesjugendspielen der Jahrgänge 6 und 8 am 9.9.2008

 

Bei blauem Himmel, angenehmen Temperaturen und guter Stimmung wurden beachtliche spitzen- und breitensportliche Leistungen erbracht. Herzlichen Glückwunsch an alle aktiven Sportlerinnen und Sportler und herzlichen Dank an die Helferinnen und Helfer des 10. Jahrgangs, an das Technik-Team, an die begleitenden Lehrerinnen und Lehrer sowie an alle Sportkolleginnen und -kollegen.

 

Helferteam am Ziel des Sprints… Die Schnellsten: Jahrgang 6 über 50m: Julia Romina Uchtmann 8,1 sec; Frederic-Pascal Damm 7,8 sec - Jahrgang 8 über 75m: Davina Hellmeier 11,1 sec; Manus Wojahn 10,2 sec.
Helferteam an einer der Weitsprunggruben …Die Weitesten: Jahrgang 6: Julia Romina Uchtmann 3,60m; Frederic-Pascal Damm 4,40m.

Die Leistungen beim Weitsprung konnten sich sehen lassen. Vielleicht lag es auch an der guten Konzentration bei der Vorbereitung auf die Sprünge.

Beim Ballwurf gab es ebenfalls hervorragende Leistungen. Steffen Ratzke aus der 6b schafft 50m! Cedric Küster aus der 8c sogar 63m!

Beim Ausdauerlauf stellte die Klasse 6a das beste Team. Niemand hat gefehlt und alle (!!!) haben ausnahmslos durchgehalten!

Das Technik-Team mit Maik und Julian sorgte auch musikalisch für gute Atmosphäre. Ihnen danken wir besonders für ihre Unterstützung.

 

Ausdauerlauf
Konzentration vor dem Weitsprung

Das Schuljahr 2007/08

Verabschiedung des Abiturjahrgangs 2008

Am 27. Juni wurden unser diesjähriger Abiturientenjahrgang feierlich im Auditorium Maximum der Universität Hildesheim entlassen. Wir freuen uns, dass alle 63 Schülerinnen und Schüler des 13. Jahrgangs ihr Abitur bestanden haben und sind stolz auf ihre exzellente Durchschnittsnote.

 

Die Entlassungsfeier im Audimax wurde umrahmt von musikalischen Darbietungen des Schulorchesters unter der Leitung von Frau Weik. Die Reden für den Abiturientenjahrgang 2008 von Herrn Sell, Frau Welker, Sonakshi Gaba und Niklas Günter waren heiter, humorvoll und nachdenklich. Sie wurden ergänzt durch interessante Gedanken und Rückblicke von Herrn Dr. Kluge und Herrn Nikolaus, die die zahlreich erschienenen Jubilare der „goldenen“ und „diamantenen“ Abiturienten vertraten. Durch deren Besuch wurde auch ein Stück Kontinuität der Schulgeschichte gewahrt.

 

Das Schulorchester bildet den musikalischen Rahmen der Éntlassungsfeier
Herr Dr. Kluge spricht für die goldenen Abiturienten
Schulleiter Reinhard Sell verabschiedet den Abiturjahrgang

Ein Sektempfang in der Aula nach der Zeugnisverleihung sowie der Abitur- und Schulball im Parkhotel Berghölzchen am Samstag bei strahlendem Wetter und wunderschöner Kulisse rundete einen stilvollen und gelungenen Abschied dieses Jahrgangs ab.

 

Der Abiturjahrgang beim Schul- und Abiturball 2008 im Berghölzchen

Wir heben ab ... - unsere Gyroflieger-AG

Endlich ist es so weit. Am Montag, dem 28. Januar 2008, traf sich die Gyroflieger-AG des Scharnhorstgymnasiums unter der Leitung von Herrn Andreas Asmus und Herrn Reinhold Kotré zu ihrer ersten Arbeitssitzung.

 

Die erste Arbeitssitzung in der Lehrerbibliothek des Scharnhorstgymnasiums

Lars Trampe, Philipp Klose, Julian Oskamp (alle Jahrgang 9), Arne Brüsch, Jonas Klug (beide Jahrgang 10), Ludwig Kragl, Julian Lindinger (beide Jahrgang 11) sowie Daniel Lodahl, Lukas Tapmeyer und Christian Rath (alle Jahrgang 12) werden bis zum diesjährigen Hildesheimer Schützenfest einen funktionsfähigen Tragschrauber bauen.

Über den Namen und die Lackierung des Gyrofliegers wird sich die Gruppe noch Gedanken machen müssen. Dies gilt auch für die Arbeitszeiten der Jungen, die genau aufeinander abgestimmt sein müssen. Die erste Fachzeitschrift hat bereits zugesagt, ihren Leitartikel diesem Projekt zu widmen. Jetzt sind wir gespannt, welches Interesse unser Vorhaben auch in Hildesheim hervorrufen wird. 

Unser besonderer Dank gilt natürlich Herrn Andreas Asmus für sein Engagement in diesem Projekt, vor allem aber der Firma AutoGyro GmbH, Hildesheim, für die Offenheit gegenüber unserem Projekt und der Freundlichkeit, mit der wir vor Ort empfangen werden.

Schulintern können wir auch noch die eine oder andere helfende Hand gebrauchen. Interessierte Schülerinnen und Schüler sprechen bitte Frau Krause oder Herrn Sell an.

Wir heben ab - wir hoffen, dass unser Traum vom Fliegen in wenigen Monaten Realität wird!

Weitere Informationen zu dieser Arbeitsgemeinschaft stehen auf einer eigenen Homepage der Gyroflieger-AG zur Verfügung.

Regionalwettbewerb Schüler experimentieren / Jugend forscht 2008 in Hildesheim

Eindrücke vom diesjährigen Regionalwettbewerb Jugend forscht und Schüler experimentieren in Hildesheim vom 12. Februar bis 15. Februar 2008:

 

Bei der Preisverleihung des diesjährigen Regionalwettbewerbs von Schüler experimentieren und Jugend forscht am Freitag, dem 15. Februar, in der Glashalle der Sparkasse Hildesheim sind 70% der Arbeiten von Schülerinnen und Schülern des Scharnhorstgymnasiums mit einem Preis ausgezeichnet worden. Sowohl der Kreativität bei der Auswahl der Themen als auch der Qualität der Forschungstätigkeiten gebühren höchste Anerkennung. Mit Stolz und Respekt vor den gezeigten Leistungen freut sich die gesamte Schulgemeinschaft mit den Jungforscherinnen und –forschern. (siehe auch: Wettbewerbe)

 

Auch der Schulleiter besucht ...
... seine Schützlinge (hier den Polybot 2.0).

Chinaaustausch 2007/08

Unsere chinesischen Gäste vor dem Scharnhorstgymnasium

Besonderes Ereignis im Scharnhorstgymnasium

Seit dem 22. Januar 2008 sind 24 chinesische Schülerinnen und Schüler sowie drei Kollegen/innen am Scharnhorstgymnasium zu Gast. Sie treffen hier auf ihre Austauschpartner, die im letzten Herbst die 1st Beijing High School in Peking für drei Wochen besuchten.

Since January 22nd, 2008 we have been hosting 24 chinese students and three of their teachers at the Scharnhorstgymnasium. They are meeting their exchange partners again who had the chance of attending 1st Beijing High School for three weeks last fall.

Wir freuen uns, ihnen unser Land vorstellen zu dürfen und hoffen, es wird ihnen bei uns gefallen. Drei spannende Wochen erwarten alle Teilnehmer und sicherlich auch außergewöhnliche Erfahrungen. Wir hoffen, unsere Gäste genießen ihren Aufenthalt.

We are very pleased to welcome all of them in Hildesheim, to explain our country to them and hope they will have a wonderful time here. They will be experiencing three exciting weeks and will surely make extraordinary discoveries. We are very proud of having them here and hope they will enjoy their stay.

 

Begrüßung im Lehrerzimmer ...
... und bei der Schulleitung

Leitbildentwicklung für das Scharnhorstgymnasium

Welche Schule wollen wir haben?

Arbeitstagung zur Leitbildentwicklung

Am Samstag , dem 10. November, kamen 30 Mitglieder des Kollegiums, der Eltern- und der Schülerschaft zusammen, um mit der Gestaltung eines wichtigen Teils unseres Schulprogramms zu beginnen: das Leitbild des Scharnhorstgymnasiums sollte entwickelt werden.

Unter der professionellen Leitung unserer Prozessberaterinnen der Landesschulbehörde Hannover, Frau Grossmann und Frau Rehn, wurde engagiert und intensiv in Gruppen und im Plenum gearbeitet. Die so entstandenen Leitsätze und die Beispiele zu ihrer Umsetzung bilden eine praktikable Arbeitsgrundlage zur Weiterentwicklung durch die verschiedenen Gremien der Schule. Dort werden sie in einem weiteren Schritt ergänzt, konkretisiert und präzisiert.

Wir sind stolz darauf, dass wir diese wichtige Arbeit auf eine so breite Grundlage stellen und damit auch einen hohen Grad an Identifikation mit unserer Schule erreichen können.

 

Gemeinsam entwickeln wir Visionen ...
... und suchen nach zugehörigen Missionen

Der Erfolg unserer Arbeit wurde auch unterstützt durch unseren Besuch im Kinder- und Jugendrestaurant „K-Bert“. Dessen Initiatorin, Frau Ressel, stellte uns dieses Projekt, einen Ableger der Hildesheimer Tafel, in Theorie und schmackhafter Praxis vor. Das 3-Gänge-Mittagsmenü gab uns die Energie für unsere Weiterarbeit bis in den späten Nachmittag.

 

verdiente Mittagspause im K.Bert

Bischof Sima im Scharnhorstgymnasium

Bischof Sima von der ELCT Central Diocese in Singida/Tansania hat am 7. November das Scharnhorstgymnasium besucht. Die Zentraldiözese ist Schulträger der Iambi Secondary School, der Partnerschule des Scharhorstgymnasiums im Hochland Tansanias.

Neben offiziellen Gesprächen, die Bischof Sima mit uns führte, besuchte er auch einen Englisch-Kurs des 12. Jahrgangs und traf jene Schülerinnen und Schüler, die im Sommer 2008 nach Iambi reisen wollen.

 

Bischof Sima im Englisch-Kurs
Begegnung mit den Iambi-Fahrern 2008

China 2007

 

Eine außergewöhnliche Erfahrung:  Scharnhorstschüler erobern China

Sieben Scharnhorstschüler und zwei Lehrkräfte haben drei Wochen lang am eigenen Leib erfahren, was ein Kulturschock bedeutet. Wir nahmen gemeinsam an einem Austausch mit der 1st Beijing High School teil. Tagtäglich wurden bei allen die Geduld, die Englischkenntnisse und natürlich auch der Verdauungstrakt auf eine harte Probe gestellt. China ist einfach anders, in so vielerlei Hinsicht, dass man kaum weiß, wo man beginnen soll.

Nehmen wir z.B. das Frühstück: von Toast und Marmelade keine Spur, statt dessen Wantan Suppe, Baozi und Mantou, kleine Teigbrötchen, z. T. gefüllt mit Gemüse oder Fleisch, so ähnlich wie ein Germknödel. Es gibt kalten Reis, harte Eier und kaltes chinesisches Gemüse und Fleisch. Messer und Gabel gab es in diesen drei Wochen nicht, aber an das Essen mit Stäbchen haben wir uns schnell gewöhnt. Übung macht ja bekanntlich den Meister.

Die Schüler waren in Gastfamilien untergebracht und lernten, wie kann  es anders sein, sehr unterschiedliche Lebensstandards kennen. Die Verständigung gestaltete sich oft schwierig, was einmal an dem sehr jungen Alter der Austauschpartner (z.T. 14 Jahre) und einer völlig anderen Erziehung lag, aber auch an den geringen Chinesischkenntnissen der Scharnhorstschüler bzw. den geringen Englischkenntnisse der chinesischen Schüler. Missverständnisse gab es täglich, wir waren oft genervt, haben aber auch viel gelacht. Auch Frau Bittner und Herr Lüken als begleitende Lehrkräfte wunderten sich tagtäglich aufs Neue: über Taxifahrer in Beijing, die sich in ihrer (Innen-)Stadt nicht auskennen, über Bauarbeiter, die mitten in der Nacht ihre Arbeit beginnen, über ein ultramodernes Peking, das wirklich nie schläft, und über die alten hutongs (Gassen), in denen man das China von vor 30 Jahren erleben kann und die wir im Laufe der Zeit richtig liebgewannen.

Neben einem extra für uns arrangierten Schulprogramm in der 1st Beijing High School gab es auch vielseitige Ausflüge, so dass kaum Zeit zum  Innehalten und Verarbeiten blieb. In der Schule erwartete uns chinesischer Anfangsunterricht, Teezeremonie, Sport, Musik und Flechtunterricht, Erdkunde, Fotografieren in den hutongs und chinesische Kultur. Aber auch außerhalb der Schule gab es ein ausgewogenes Ausflugsprogramm. Wir besichtigten viele Sehenswürdigkeiten in und um Beijing, den Himmelstempel, die Verbotene Stadt, das Chinese Capital Museum, den Behai Park und machten Ganztagesausflüge zur chinesischen Mauer und zum Sommerpalast. Es war auch ein Termin bei der deutschen Industrie- und Handelskammer in Beijing für uns vorgesehen, wo wir bei einem deutschen Vortrag sehr viel Wissenswertes über die chinesische Wirtschaft und Entwicklung des Landes erfahren konnten.

Torbens 19. Geburtstag feierten wir alle zusammen in einer chinesischen Karaokebar, von der die Schüler restlos begeistert waren. Wir verbrachten einen entspannten Abend zusammen mit den chinesischen Gastschülern bei Pizzahut, zu dem wir die Chinesen eingeladen hatten: eine Wohltat für unsere strapazierten Mägen und eine Ehre für die Gastschüler, denn westliche Restaurants gelten in der Regel als recht teuer und werden deshalb von Chinesen wenig aufgesucht.

Es soll aber auch nicht unerwähnt bleiben, dass deutsches Zeitmanagement und chinesisches Organisationstalent nicht viel gemeinsam haben. Wenn ein Programm für den Nachmittag geplant war, so konnte es doch binnen kurzer Zeit auch wieder geändert werden. Unsere Geduld wurde bei manchmal stundenlangem Warten doch sehr auf die Probe gestellt. Der enorme Straßenverkehr in Beijing wird immer wieder durch ellenlange Staus behindert, vor allen während des Berufsverkehrs. Entschädigt haben uns dann die mehrfachen, kollektiven Fußmassagen, die alle sehr genossen. Lobend erwähnen sollte man auch, dass wir uns zu keiner Zeit in China unsicher oder belästigt gefühlt haben. Auch das „Tourist sein“ wurde uns leichtgemacht. Stets gab es mehr Chinesen als Ausländer, die noch mehr fotografierten als wir und die vor allem auch uns sehr gerne ablichten wollten.

Ein paar Brocken Chinesisch waren schnell gelernt, ebenso das Essen mit Stäbchen. Wir erfuhren auch, dass die sprichwörtliche asiatische Höflichkeit für China nur bedingt gilt. Bei 1,3 Milliarden Menschen auch kein Wunder. Wer nicht irgendwann anfängt zu drängeln, kommt nämlich nie an die Reihe. Was der ganzen Gruppe recht schwer fiel, war der weitgehende Verzicht auf Privatsphäre in diesen drei Wochen. Öffentlich Toiletten haben zum Teil keine Türen. In die Fahrstühle drängen sich bis zu 75 Personen. Und die Gastfamilien sahen ihre große Verantwortung darin, ihre deutschen Gäste nicht ohne Begleitung vor die Tür zu lassen. Der absolute Höhepunkt in diesem Zusammenhang war die Nachtfahrt im Schlafabteil von Beijing nach Shanghai. Die Schüler teilten ihre nächtliche Unterkunft mit 60 weiteren Passagieren. Die Fahrt dauerte (mit Verspätung) 15 (!) Stunden. In dem Abteil wurde zeitgleich gegessen, gekocht, geschlafen, gerülpst, gedöst, geschmatzt, gelesen oder Karten gespielt. Über Gerüche und Geräuschpegel soll an dieser Stelle nicht berichtet werden. In der 3. Klasse saßen die chinesischen Passagiere sogar die ganze Nacht auf kleinen Hockern. Ein unvergessliches Erlebnis!

In Shanghai absolvierten wir dann ein strammes Besichtigungsprogramm. Wir besuchten den Jin Mao Tower (drittgrößter Turm der Welt zur Zeit), das Shanghai Museum, gingen auf der Hafenpromenade „Bund“ am Abend spazieren und genossen die nächtlich glitzernde Skyline einer Weltstadt, die dann aber doch irgendwann schlafen geht. Pünktlich um 23.00 Uhr gehen an den Wolkenkratzern nach und nach die gigantischen Lichter und Leuchtreklamen aus, und Shanghai versinkt für kurze Zeit im Schlaf. Am letzten Abend bestaunten wir eine Vorstellung von chinesischer Akrobatik im Shanghai Circus Club.

Unser Fazit: Wir haben in den drei Wochen soviel gesehen und erlebt wie manch andrer nicht in drei Jahren. Wir werden diese Reise  nie vergessen und unsere neu gewonnenen Erfahrungen sind nicht mit Geld zu bezahlen, nicht zuletzt weil uns chinesische Familien so bereitwillig empfangen haben. China hat uns täglich aufs Neue überrascht, erstaunt, begeistert und manchmal auch entsetzt. Wir danken den Chinesen von ganzem Herzen für die Freundlichkeit, mit der wir aufgenommen wurden, und  freuen uns, möglichst viele von ihnen bei einem Gegenbesuch im Januar 2008 im Scharnhorstgymnasium begrüßen zu dürfen.

                                                                                                          Anne Bittner

 

Englandaustausch Exeter - Hildesheim

Ganz herzlich begrüßen möchten wir unsere Freunde aus Exeter von der Exeter School und der Maynard School, die in der Nacht zu Donnerstag glücklich in Hildesheim angekommen sind. Gleich am ersten Tag gab es in der Aula des Scharnhorstgymnasiums eine Willkommensfeier für Schüler, Lehrer und Eltern. Die Atmosphäre war gut und wurde nur durch den beim Grillen in der Cafeteria enstandenen Dunst etwas getrübt.

Wir wünschen allen am Austausch Beteiligten erlebnisreiche Tage in Hildesheim sowie auf ihren Ausflügen mit hoffentlich viel Sonne im herbstlichen Niedersachsen!

 

 

Die Begleiter der englischen Schüler: Ehepaar McKenzie
sowie Ehepaar Wilson

Ehemaligentreffen 2007

Am Samstag, dem 08. September 2007, war es endlich so weit. Der von Ehemaligenverein und Schule gemeinsam geäußerte Wunsch, einmal wieder ein Ehemaligentreffen in der Schule stattfinden zu lassen, wurde nach längerer organisatorischer Vorarbeit schließlich Realität. Eingerahmt von Heinz Bruns, Abiturjahrgang 1937, und Daniel Grunwald, Abiturjahrgang 2007, haben über 300 ehemalige Scharnhorstlerinnen und Scharnhorstler den Weg in ihre ehemalige Schule gefunden, auch wenn das Schulgebäude für viele unter ihnen zu ihrer Schulzeit ein anderes war.

Dr. Rainer Zirbeck, Vorsitzender des Vereins der Ehemaligen und Freunde des Scharnhorstgymnasiums zu Hildesheim e.V., begrüßte gemeinsam mit dem Schulleiter Reinhard Sell die ehemaligen Schülerinnen und Schüler. Darüber hinaus nutzte der Verin die Gelegenheit des Tages, um viele Vereinsmitglieder für ihre langjährige Vereinszugehörigkeit zu ehren.

Bei Grillwürsten, Kaffee und Kuchen, Schulführungen, Bildern und Filmen aus längst vergangenen Tagen schienen es alle Gäste zu genießen, verblasste Erinnerungen mit ehemaligen Schulkameraden/innen auffrischen zu können. Recht häufig waren auch die Lehrerinnen und Lehrer von „damals“ Gegenstand des Gesprächs.

Nach vielen positiven Rückmeldungen zu diesem Tag sollten wir den Mut haben, in regelmäßigen Abständen von vielleicht zwei Jahren ein solches Wiedersehenstreffen zu ermöglichen. Das Scharnhorstgymnasium traut sich daher bereits jetzt, eine entsprechende Einladung für Samstag, den 12. September 2009, auszusprechen. Und dieses Datum müsste man sich auch recht gut merken können: Ehemaligentreffen immer am zweiten Septembersamstag in Jahren mit ungerader Jahreszahl. Herzlich willkommen also im September 2009!

 

Begrüßung durch Dr. Rainer Zirbeck und Reinhard Sell
Der Chor unter der Leitung von Annegret Fuchte
Die Pausenhalle und ihre Gäste
Ehemalige Scharnhorstler im Gespräch